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Meine Artikelserie über die Costa Blanca aus
März 2002 habe ich hier nochmal in chronologische Tabellenform gebracht, der
hoffentlich besseren Übersicht wegen.
Mit den einheimischen Fahrern ins Gespräch zu kommen, ist gar nicht so schwer.
Ein paar Grundkenntnisse des Spanischen langen schon. Dazu das Reisewörterbuch
von Klett, der Ausdruck meines Spezialvokabulars und dann sollte es gelingen.
Information satt kann man sich durch Studium der Spanien-Links verschaffen.
Aktuell: Google Earth bietet phantastische Möglichkeiten, die nachfolgend beschriebenen Touren in 3-D nachzuvollziehen. Wahnsinn ! Wer daran interessiert ist, kann bei mir die passende kmz-Datei mit allen placemarks der Region gelinkt zur jeweiligen homepage per e-mail anfordern.
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Saisoneröffnung an der Costa Blanca

Los principios de la temporada en la Costa Blanca.
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Die Costa Blanca ist mehr als nur eine preisgünstige Alternative zu Mallorca. An dieser Stelle beginne ich mit einer lockeren Folge von Artikeln, in denen ich die Gegend vorstellen werde. Ab Mitte März bin ich vor Ort. Wer möchte, kann schon mal in den Web-Links stöbern, in denen ich zu dem Thema einiges zusammengetragen habe. Das Bild oben zeigt meinen Standort Calpe mit seinem Wahrzeichen, dem Peñón ( Penyal ) de Ifach.
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| Etwas Geographie
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Wenn von der Costa Blanca die Rede ist, meint man den Küstenabschnitt zwischen Valencia im Norden und Alicante im Süden, gelegen in der Comunidad Valenciana, einer der 19 comunidades autónomas, in die Spanien aufgeteilt ist. Diese wiederum gliedert sich in drei Bezirke: Castellón im Norden, Valencia in der Mitte, Alicante im Süden. Im Kasten zwei Landkreise, die man zusammenfassend als La Marina bezeichnet, oben die Marina Alta mit Dénia als Hauptort, unten die Marina Baixa mit Calpe.
Die Einheimischen sprechen übrigens Valenciano, eine Unterart des Catalan im Gegensatz zum Castellano, dem Spanischen an sich. Kostproben in den Links. Konfliktstoff, dem wir unterwegs begegnen in Form von Ortsschildern, bei denen die spanischen Namen übersprüht wurden. |
| La Marina
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Und da ist sie, die Marina, sonnige Küste und knackige Berge, mit der Sierra de Bérnia, deren Ausläufer im Meer der Peñón de Ifach ist, der Sierra de la Xortá, der Serrella und nicht zuletzt der Aitana mit ihrem Puerto de Tudons, Zielankunft bei der Vuelta a España. Immerhin 17 km Anstieg von Meereshöhe auf 1200 m, da sollte man schon ein paar Kilometerchen in den Beinen mitbringen. Wie überhaupt ein Dreifachkettenblatt keine schlechte Lösung ist in Anbetracht des Saisonanfangs, denn den Bergen kann man kaum ausweichen. Es sei denn, man bleibt auf der stark befahrenen Küstenstraße. Und die Berge haben es in sich, nicht so sehr wegen der Prozente, sondern wegen der Länge der Anstiege. |
| Straßen
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Ich empfehle zur Orientierung die Straßenkarte ( Mapa de carreteras ) von Everest: Alicante ( Alacant ), Maßstab 1 : 300.000. Der Straßenzustand ist im allgemeinen gut und wird Jahr für Jahr besser. Aber man bedenke, daß die meisten als "carreteras vecinales ( CV )" = Ortsverbindungsstraßen klassifiziert sind und sich der Ausbaufortschritt nun mal nicht nach den Wünschenvon Radfahrern richtet. Also einige Holperpisten gibt es schon. Die Beschilderung ist wesentlich besser geworden, stiftet vielleicht aber auch Verwirrung, weil neuerdings valencianische Namen Vorrang haben, spanische nicht mehr aufgeführt werden; aber in den Karten ist es noch umgekehrt. Man gewöhnt sich schnell dran.
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